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09/09/-13/09/2022 – Camenisch | Vetsch und Pascal Lampert: ‘wie gewonnen so zerronnen’ / ‘easy come easy go’

Opening: Friday, 09.09.2022 – 8 pm
Exhibition: Saturday, 10.09.2022 – Tuesday, 13.09.2022
Opening hours: daily 3 pm – 7 pm. The video installation is visible until 10 pm

Sunday: 11.09.2022, 3.30 pm, Performance Pascal Lampert
Kulturbahnhof Kassel

We picked the lucky number. Inspired by Documenta 15, which attempts to strengthen the importance of collaboration, we are testing our own collective skills in the shop gallery of the Kulturbahnhof. Our three-way exchange is not the first one. Together we try to ask our questions concerning our living space.

In his works, Pascal Lampert investigates the various environments in which we daily move, consciously or unconsciously by closely observing and sounding out space. The experiences and discoveries are realized in a medium that corresponds to the form and content of the artwork. In this way works are created in parallel in the fields of performance, audio, video and painting. All his works are anchored in a fundamental feeling which, for all the clarity of the form, always considers its transience.

Christine Camenisch and Johannes Vetsch have been working over many years on space-filling video installations that overwrite the surrounding architecture and transform the solid structure into something in motion. Their main interest is movement. It is the characteristic of their minimalist video loops of nature shots in which wind and water only manifest themselves through the generated movement. The apparent repetition reveals itself in a continuous, new play of forms.


Eröffnung: Freitag, 09.09.2022 – 20 Uhr
Ausstellung: Samstag, 10.09.2022 – Dienstag, 13.09.2022
Öffnungszeiten: täglich 15 – 19 Uhr. Die Video-Installation ist bis 22 Uhr sichtbar

Sonntag: 11.09.2022, um 15.30 Uhr, Performance von Pascal Lampert

Kulturbahnhof Kassel

Der Traum vom grossen Gewinn, ist nicht geplatzt; wir haben den Sechser im Lotto gezogen.

Angeregt durch die Documenta 15, die den Wert von Zusammenarbeit zu stärken versucht, erproben wir gleich selbst im Ladenlokal des Kulturbahnhofs unsere kollektiven Fähigkeiten. Unser Austausch zu dritt erfolgt nicht zum ersten Mal. Wir versuchen im Ladenlokal des Kulturbahnhofs unsere Fragen zu unserem Lebensraum gemeinsam zu stellen.

Pascal Lampert untersucht in seiner Arbeit durch das genaue Beobachten und Ausloten von Raum die verschiedenen Umgebungen in denen wir uns tagtäglich bewusst oder unbewusst bewegen. Die gemachten Erfahrungen und Entdeckungen werden in einem jeweils der Form und dem Inhalt entsprechenden Medium realisiert. So entstehen parallel Arbeiten in den Bereichen der Performance, Audio, Video und der Malerei. All seine Arbeiten sind in einem Grundgefühl verankert welches bei aller Klarheit der Form stets auch deren Vergänglichkeit mitdenkt.

Christine Camenisch und Johannes Vetsch arbeiten seit vielen Jahren an raumfüllenden Videoinstallationen, welche die umgebende Architektur überschreiben und das feste Gefüge in etwas Bewegtes wandeln. Ihr Hauptinteresse gilt der Bewegung. Sie ist das Merkmal ihrer minimalistischen Videoloops von Naturaufnahmen in denen sich Wind und Wasser erst durch die erzeugte Bewegung manifestieren. Die scheinbare Repetition zeigt sich in einem kontinuierlichen, neuen Formenspiel.

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